Häufige Fragen & Antworten zum Hochhaus Heuwaage

dialog balkon silber
Wir informieren offen, aktiv und regelmässig über den Fortschritt des Rückbaus und Ersatzneubaus.

Es handelt sich um ein langjähriges und gut sichtbares Bauprojekt an einer zentralen Stelle. Das kann auch mit Fragen und Unsicherheiten verbunden sein. Wir hören Ihnen gerne zu und beantworten Ihre Fragen.

Unten finden Sie eine Auswahl von Fragen und Antworten. Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird? Bitte kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

Allgemeine Fragen

Die Basellandschaftliche Pensionskasse (blpk) ist die Eigentümerin. Die Eigentümervertreterin Adimmo AG setzt das Projekt im Auftrag der blpk um.

Das Hochhaus an der Heuwaage wurde 1955 fertiggestellt. Aufgrund seines hohen Alters hat es seinen Lebenszyklus überschritten. Es erfüllt die Anforderungen an Erdbebensicherheit, Fluchtwege und Gebäudetechnik nicht mehr. Eine Sanierung wurde nach vertiefter Prüfung als nicht realisierbar eingestuft. Deshalb ersetzt die Basellandschaftliche Pensionskasse (blpk) das Gebäude durch einen modernen Neubau nach dem Entwurf der Architekten Miller & Maranta. Es entsteht ein attraktives Hochhaus, das neben Flächen für Einzelhandel, Gastronomie und Büroräumlichkeiten auch 66 moderne Mietwohnungen in unterschiedlicher Grösse bietet.

Die Eigentümervertreterin Adimmo AG setzt das Bauprojekt im Auftrag der Basellandschaftlichen Pensionskasse (blpk) um.

Fragen zum Rück- und Neubau

Gemäss aktueller Planung ist der Rückbaubeginn für Ende Januar 2026 vorgesehen. Nach der Bauplatzinstallation und Entkernung wird das Gebäude Schritt für Schritt zurückgebaut. Läuft alles nach Plan, sind die Rückbauarbeiten Ende 2026 abgeschlossen.

Der Rückbau und die Rohbauarbeiten erstrecken sich über etwa drei Jahre. Dabei lassen sich Emissionen und Einschränkungen leider nicht vermeiden. Unter anderem wird die heutige Durchfahrt aus der Steinenvorstadt zum Birsig-Parkplatz für Autos gesperrt. Aus Sicherheitsgründen werden die unmittelbar neben dem bestehenden Hochhaus gelegenen Parkplätze des Birsig-Parkplatzes aufgelöst. Die Zugänglichkeit aller umliegenden Liegenschaften bleibt gewährleistet. Während der Bauarbeiten werden auch Allmendflächen für Materialumschlag und Mannschaftscontainer genutzt. Die Bauherrin setzt sich dafür ein, die Belastung für Nachbarschaft und Umgebung möglichst gering zu halten.

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unser Projekt optimal zu planen und bestmöglich mit der Verkehrsführung in der näheren Umgebung abzustimmen. Während der ersten Phase, also dem Rückbau, werden die leeren Lastwagen in der Regel via Birsig-Parkplatz zur Baustelle zufahren und diese nach dem Beladen mit Abbruchmaterial via Steinenvorstadt und Viadukt verlassen. Einzelne Lastwagen werden am Anfang – bis der niedrige Verbindungsbau Steinenvorstadt 77 rückgebaut ist – von der Steinenvorstadt her zur Baustelle zu- und wegfahren. Beim Hochbau ist eine umgekehrte Verkehrsführung geplant. Allfällige Auswirkungen auf den Durchgangsverkehr an der Heuwaage werden bei Bedarf vor Ort rechtzeitig signalisiert.

Wegen der Baustelle wird die heutige Durchfahrt aus der Steinenvorstadt zum Birsig-Parkplatz für Autos gesperrt. Aus Sicherheitsgründen werden zudem die Parkplätze des Birsig-Parkplatzes unmittelbar neben dem jetzigen Hochhaus aufgelöst.

blpk/Adimmo wird in Absprache mit den Behörden entsprechende Ersatzpflanzungen leisten. Der Ort für die neuen Bäume ist bislang noch nicht definiert.

Der Brunnen wurde vor Beginn des Rückbaus entfernt und der Stadt übergeben. Diese wird über dessen zukünftigen Standort bestimmen.

Gemäss aktuellem Zeitplan ist vorgesehen, im Frühjahr 2027 mit dem Aushub der Baugrube zu beginnen. Danach ist etwa mit rund drei Jahren Bauzeit bis zur Übergabe des Gebäudes zu rechnen.

Gerne steht Adimmo den Anwohnerinnen und Anwohnern für allfällige Fragen zur Verfügung. Anliegen technischer Natur klären wir mit unserer Totalunternehmerin. Bitte kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular!

Fragen zum neuen Hochhaus

Die Architekten Miller & Maranta haben im Jahr 2017 den Studienwettbewerb für sich entschieden.

Das neue Hochhaus nach dem Entwurf der Architekten Miller & Maranta schafft eine städtebauliche Aufwertung an der Heuwaage. Das umlaufend zugängliche Erdgeschoss mit einem Platzbereich zur Steinenvorstadt bildet den Auftakt zur städtebaulichen Entwicklung des Heuwaage-Areals und des gesamten Birsigbogens.

Durch seine spezifische Form vermittelt der fünfeckige Neubau als hohes Haus zwischen der Innenstadt und den umgebenden Quartieren und fügt sich in die Stadtsilhouette ein. Die gitterartige Struktur des Gebäudes erlaubt eine gewisse Durchlässigkeit und stellt einen Bezug zu den historischen Hochpunkten der Altstadt her.

Auf insgesamt 15 Stockwerken (7 bis 21) sind 66 Mietwohnungen in unterschiedlichen Grössen geplant. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Mieten.

Im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss entstehen attraktive Flächen für Retail und Gastronomie. Auf der 2. bis 6. Etage bieten wir Büroräumlichkeiten für Dienstleister aus den unterschiedlichsten Branchen.

Nein, das ist nicht vorgesehen. In unmittelbarer Nähe existieren zwei Parkings, die bei Bedarf genutzt werden können.

Es sind rund 190 Veloabstellplätze im Untergeschoss und 10 Aussenabstellplätze vor dem Hochhaus vorgesehen.

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